Projekt Stromspar-Check: Beteiligte Haushalte sparen durchschnittlich 92 Euro Stromkosten pro Jahr
Eine positive Zwischenbilanz für das aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative geförderte Projekt Stromspar-Check, haben heute Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, Prof. Georg Cremer, Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes, und Michael Geißler, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) gezogen.
So konnten in den letzten 16 Monaten gut 26.000 Haushalte mit geringem Einkommen zum sparsamen Umgang mit Strom und Wasser beraten werden. Diese Beratung wurde vorgenommen von über 1.200 zu sogenannten Stromsparhelfern geschulten Langzeitarbeitslosen. Eine CO2-Reduzierung in Höhe von 70.000 Tonnen konnte dabei erzielt werden. Durchschnittlich 92 Euro pro Jahr sparen die beteiligten Haushalte an Stromkosten ein.
Aber nicht nur die Haushalte sparen, sondern auch die 70 beteiligten Kommunen. So sparen die Kommunen für jeden Haushalt mit staatlichem Transfereinkommen 63 Euro an Wasser- und Heizkosten ein. Des weiteren fand jeder fünfte an der Maßnahme beteiligte Stromsparhelfer im Anschluss an die Tätigkeit wieder eine reguläre Arbeitsstelle.